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DB Systel uses App Engine on the Now Platform
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Digitalportal beschleunigt Time-to-Market im DB-Konzern

1K

Bei Projektende bereitgestellte Services und Produkte

330K

Unterstützte Mitarbeiter

24 hours

Ziel für Time-to-Market

 

DB Systel treibt die Digitalisierung bei der Deutschen Bahn voran. Dabei will DB Systel seine Services und Produkte den Kunden im DB-Konzern künftig digitalisiert, standardisiert und möglichst automatisiert zur Verfügung stellen – auf einem digitalen Portal, das auf ServiceNow beruht.

Time-to-Market auf 24 Stunden reduzieren
DB Systel mit Sitz in Frankfurt am Main ist eine hundertprozentige Tochter der Deutschen Bahn und Digitalpartner für alle Konzerngesellschaften. Von Beginn an begleitet das Unternehmen, das aktuell rund 5.000 Mitarbeiter beschäftigt, den Prozess der digitalen Transformation im DB-Konzern.

„Bei der digitalen Transformation des DB-Konzerns wollen wir natürlich selbst mit großen Schritten vorangehen. Daher sind wir dabei, unser Angebot und die Bereitstellung unserer Services für die Kunden im DB-Konzern mit einem neuen Digitalportal schneller und einfacher für den Konzern verfügbar zu machen“, sagt Karl Gallardo, Unit Product Owner bei DB Systel. „Digitalisierung, Standardisierung und Automatisierung gehen dabei Hand in Hand, um die Flexibilität und Agilität nicht nur bei uns, sondern auch bei unseren Kunden im Konzern zu erhöhen.“

Bereits in der Vergangenheit stellte DB Systel einen Teil seiner Services und Produkte über eine andere Shop-Portallösung zur Verfügung. „Doch dieses Portal war nicht zeitgemäß integriert, sodass im Laufe der Jahre immer wieder Sonderlösungen entwickelt werden mussten. Dadurch war es extrem aufwändig für uns und unsere Kunden im Konzern, neue Produkte oder Geschäftsmodelle schnell zu implementieren“, erläutert Karl Gallardo. „Das heißt, die Time-to-Market war sehr lang und nicht mehr zeitgemäß. Das alte Portal passte somit nicht mehr zur agilen Strategie der DB Systel, Produkte innerhalb von 24 Stunden am Markt zu haben.“

DB Systel veröffentlichte eine Ausschreibung, welche ServiceNow am Ende für sich entscheiden konnte. „Im Vergleich zu den anderen Lösungen, die wir evaluiert haben, hat ServiceNow den großen Vorteil, dass die Plattform selbst eine Vielzahl an Funktionalitäten Out of the Box anbietet“, sagt Christoph Netthorn, Product Owner bei DB Systel für eines von insgesamt vier Teams, die derzeit auf der ServiceNow Plattform entwickeln. „ServiceNow bietet uns nicht nur ein Service-Portal, sondern auch Workflows wie zum Beispiel für Bereitstellungs- oder Abrechnungsprozesse. Dadurch entfallen bei uns zusätzliche Programmierarbeiten, um entsprechende Lösungen zu entwickeln und in das Portal zu integrieren.“

DB Systel logo right
DB Systel
KUNDE
DB Systel
HAUPTSITZ
Frankfurt, Deutschland
SEKTOR
Technologie
MITARBEITER
5.000
PRODUCTS
PRODUKTE
App Engine

Mit dem neuen Digitalportal auf Basis von ServiceNow verringern wir die Time-to-Market für neue Services und Produkten im DB-Konzern deutlich.

Karl Gallardo

Units Product Owner

Rund 1000 Services für 330 Tsd. Mitarbeiter
Derzeit ist DB Systel dabei, alle Services und Produkte auf das neue, ServiceNow basierende Digitalportal „umzuziehen“. „Wir haben mit einfachen, wenig komplexen Services begonnen und bauen den Shop Schritt für Schritt aus“, erklärt Christoph Netthorn das Vorgehen. In der Endausbaustufe werden über das neue Portal zwischen 800 und 1.000 Services bestellbar sein.

„Jedes Produkt beziehungsweise jede Produktgruppe, die wir migrieren wollen, wird überprüft – etwa im Hinblick darauf, ob die existierenden Funktionalitäten ausreichend, standardisierbar und automatisierbar sind oder ob wir sie in Abstimmung mit unseren Kunden anpassen müssen“, so Christoph Netthorn. Die Komplexität ist extrem hoch, da die Anforderungen aus dem DB-Konzern von über 100 Gesellschaften berücksichtigt werden müssen. Diese müssen die Verantwortlichen bei DB Systel alle unter einen Hut bringen – also im Digitalportal abbilden. Zusätzlich müssen eine Vielzahl von Schnittstellen vom neuen Portal zu diversen anderen IT-Systemen geschaffen werden.

In Zukunft sollen außerdem externe IT-Provider an das Portal angebunden werden. „Wir wollen in Zukunft eine Vollautomatisierung aller Bereitstellungsprozesse erzielen – unabhängig davon, welche Partner involviert werden“, stellt Karl Gallardo klar.

Es wird aber noch komplexer: Über das ServiceNow Portal können nicht nur wie beim alten Shopsystem die IT-Bereiche der Konzern-Unternehmen IT-Produkte und -Services bestellen, verwalten und abbestellen, sondern im Prinzip alle Mitarbeiter im Konzern, also mehr als 330.000 Menschen. Wünscht ein Kunde die Beauftragung hingegen nur über zentrale Personen, so muss DB Systel auch dies abbilden. Das heißt, für alle Modelle müssen Benutzerrechte und -rollen im ServiceNow Portal einschließlich Freigabe- und Bestell-Workflows hinterlegt werden.

Ein modernes Portal
„Diese Komplexität im Digitalportal können wir nur realisieren, weil ServiceNow eine hochintegrative Plattform ist und viele Grundfunktionalitäten, Workflows und Anbindungsmöglichkeiten als Basis mitbringt“, sagt Christoph Netthorn.

„Mit ServiceNow haben wir heute ein sehr modernes und flexibles Portal am Start“, sagt Karl Gallardo. „Wir bieten unseren Kunden damit ein Shop-System an, das im Frontend und somit im Nutzererlebnis, dem von Consumer-Online-Shops ähnelt, aber im Backend sehr viel umfangreicher ist. Letztlich ermöglichen wir unseren Kunden im Konzern damit eine sehr viel schnellere Time-to-Market von neuen Services und Produkten. Wir gehen davon aus, dass durch die verstärkte Standardisierung langfristig auch die Kosten für Produkte und Services sinken werden. Außerdem passt ServiceNow hervorragend zur Cloud-Strategie der Deutschen Bahn.”

 

App Engine

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