Was ist Low-Code?

Low-Code-Plattformen erleichtern App-Entwicklern die Arbeit.

Die Welt wird von Apps angetrieben und auch die Geschäftswelt bildet da keine Ausnahme. Allerdings sind die traditionellen Prozesse zur Entwicklung von Apps, auf die sich Unternehmen in der Vergangenheit verlassen haben, nicht mehr effektiv. Softwarelösungen von Grund auf zu entwickeln, kostet Zeit – Monate oder sogar Jahre der Planung, des Designs, der Tests und der Bereitstellung. Wenn Ihr Unternehmen schnell Lösungen braucht, ist das Warten auf die Dienste überlasteter Entwickler keine Option.

Aus diesem Grund setzen so viele Unternehmen auf Low-Code-Entwicklung.

Low-Code-Entwicklung ist ein neuer Ansatz für die Erstellung von Apps, der es Entwicklern ermöglicht, mit einem Minimum an manueller Programmierung leistungsstarke Softwareanwendungen zu erstellen. Low-Code-Entwicklungsplattformen basieren auf grafischen Benutzeroberflächen und Konfigurationen, die die zeitaufwändigsten Aspekte übernehmen. So können Entwickler mehr und schneller programmieren.

Prognosen zufolge werden bis zum Jahr 2023 mehr als die Hälfte aller mittleren und großen Unternehmen Low-Code-Plattformen als eine ihrer strategischen Anwendungsplattformen für die Entwicklung nutzen. Das ist darauf zurückzuführen, dass die Low-Code-Entwicklung eine Reihe von Vorteilen mit sich bringt.

Dazu gehören:

Geschwindigkeit

Die beschleunigte Entwicklung und Bereitstellung neuer Anwendungen ist der wohl bekannteste Vorteil der Low-Code-Entwicklung. Intuitive Benutzeroberflächen, Drag-and-Drop-Funktionalität, einfache Integration in Support-Tools und 1-Klick-Bereitstellungsoptionen tragen dazu bei, dass Anwendungen schneller fertiggestellt werden können als mit traditionellen Entwicklungsmethoden. Mit Low-Code-Lösungen lässt sich die Entwicklungszeit oft sogar um bis zu 90 % verkürzen.

Produktivität

Die Low-Code-Entwicklung von Apps rationalisiert den Entwicklungsprozess. Entwickler können mehr Apps in kürzerer Zeit entwickeln und sich auf Innovationen und die Erfüllung von Anforderungen konzentrieren, anstatt sich um technische Details kümmern zu müssen.

Agilität

Die Verkürzung der Zeit bis zur Bereitstellung bringt einen weiteren Vorteil mit sich: geschäftliche Agilität. Wenn sich Märkte verändern und neue Möglichkeiten entstehen, können Unternehmen binnen kürzester Zeit neue digitale Initiativen entwickeln und umsetzen, um auf die neuen Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter und Kunden zu reagieren.

Kosten

Ein Heer von Entwicklern einzustellen, zu schulen und zu unterstützen, kann ein teures Unterfangen sein: Die Entwicklungskosten einer einzigen mobilen App können zwischen 100.000 und 500.000 US-Dollar liegen. Mit Low-Code-Lösungen können weniger Entwickler mehr erreichen. Sogar Nicht-Entwickler sind in der Lage, Apps zu erstellen. Das reduziert die Kosten und erhöht die Rendite Ihrer Investition.

Governance

Die Entwicklung und Bereitstellung von Tausenden von Apps zu koordinieren, ist eine enorme Herausforderung. Low-Code-Entwicklungsplattformen bieten eine zentrale Stelle, von der aus IT-Teams jedes Entwicklungsprojekt überwachen und steuern können – mit voller Transparenz.

Zusammenarbeit

Die Verwaltung der App-Entwicklung über einen zentralen Ort erleichtert auch die Zusammenarbeit zwischen den Entwicklern. Mehrere Personen oder Gruppen können genau sehen, welche Aufgaben von wem erledigt werden, sodass sie gemeinsam zur selben Zeit an denselben Modulen arbeiten können.

Skalierbare Kapazitäten

Wenn Sie sich bei der Entwicklung Ihrer Apps ausschließlich auf professionelle Entwicklungsteams verlassen, entgeht Ihnen möglicherweise eine Menge unerschlossener Kapazitäten. Dank Low-Code-Entwicklung können auch Personen mit begrenztem technischem Hintergrund entwickeln. Diese Citizen Developers können die vorgefertigten Funktionen von Low-Code-Plattformen nutzen, um Innovationen zu entwickeln und Ihr Geschäft zu erweitern.

Die Begriffe Low-Code und No-Code werden häufig synonym verwendet, aber das ist nicht ganz korrekt. Obwohl sowohl Low-Code- als auch No-Code-Lösungen Tools für eine vereinfachte App-Entwicklung bereitstellen, sind die Unterschiede durchaus beträchtlich.

Low-Code

Low-Code-Plattformen sind für professionelle Entwickler und nicht-technische Benutzer konzipiert. Sie erfordern nur sehr wenig Schulung oder Erfahrung und nutzen eine visuell basierte Modellierung zur Straffung des Entwicklungsprozesses. Sie bieten denjenigen, die bereits Erfahrung im Programmieren haben, die Möglichkeit, in die Tiefe zu gehen und bei Bedarf von Hand zu programmieren.

No-Code

No-Code-Plattformen erfordern keinerlei Entwicklungserfahrung und sind speziell für Citizen Developers und geschäftliche Benutzer konzipiert. No-Code-Lösungen öffnen die App-Entwicklung für jedermann, können aber zu einer Schatten-IT führen: der Entwicklung nicht autorisierter Apps innerhalb eines Unternehmens.

Damit Unternehmen ihre Apps besser entwickeln können, müssen Low-Code-Plattformen bestimmte Standards erfüllen. Im Folgenden werden die Grundprinzipien der Low-Code-Entwicklung erläutert:

Schnelle Umsetzung
Modulare, wiederverwendbare Bausteine und vorgefertigte funktionale Komponenten beseitigen die Hindernisse, die eigentlich mit komplexen Anwendungen einhergehen. Mit ihrer Hilfe müssen Benutzer nicht alles von Grund auf neu entwickeln.

Zusammenarbeit
Eine Multi-Persona-Umgebung, die mit den entsprechenden Tools ausgestattet ist, trägt den unterschiedlichen Fähigkeiten und Erfahrungen im Unternehmen Rechnung. So können verschiedene Stakeholder zusammenarbeiten und gemeinsam die bestmögliche App und Experience innerhalb kürzester Zeit entwickeln. Weniger erfahrene Entwickler können die von professionellen Entwicklern erstellten Funktionen nutzen, was zu einem schnelleren, agileren Entwicklungsprozess führt.

Skalierung
Low-Code bildet die Grundlage für die Entwicklungsumgebung und ermöglicht Benutzern eine schnelle Skalierung der Experience– von einfach bis komplex und über Unternehmenssilos hinweg.

Governance
Wenn Citizen Developers in die Lage versetzt werden, Apps schnell zu erstellen, kann dies dazu führen, dass die Anwendungen überhandnehmen. Low-Code-Governance sorgt für die Umsetzung von Richtlinien und technologischen Einschränkungen, mit denen sich der Anwendungswildwuchs begrenzen und kontrollieren lässt. Zugleich werden die Duplizierung von Daten, Inkonsistenzen und Sicherheitsrisiken vermieden.

Strategie
Die Entwicklung von Anwendungen muss auf die Ziele der Roadmap abgestimmt sein. Die strategische Low-Code-Entwicklung ermittelt und überwacht Erfolgskennzahlen, die auf den Geschäftsnutzen ausgerichtet sind, legt Kriterien für die Genehmigung von Aktivitäten zur Anwendungsentwicklung fest und behält die Budgetierung und die Ressourcenzuweisung im Blick.

Technik
Low-Code-Entwicklungsinitiativen müssen technischen Standards und BestPractices folgen, Entwicklungsprozesse definieren, Befugnisse und Leitlinien für Tests und Bereitstellung festlegen und Anforderungen an die technische Ausbildung definieren.

Betrieb
Das Betriebsprinzip der Low-Code-Entwicklung definiert und verwaltet den Prozess der Bedarfsermittlung. Es legt ebenfalls die Anforderungen an Support, Wartung und Aktualisierung sowie die Verantwortlichkeiten fest und definiert die Zuständigkeiten für Rationalisierung und Ausmusterung.

Experience
Low-Code-Entwicklung muss eine durchweg positive Benutzer-Experience schaffen. Dies fördert eine höhere Produktivität. Neue Apps unterbrechen weder das Verhalten der Benutzer noch erfordern sie neue Benutzerschulungen oder ChangeManagement.

Integration
Low-Code-Integration ist unerlässlich und gewährleistet einfache Verbindungen zwischen Prozessen und Ressourcen. Plattformen müssen in der Lage sein, beliebige Daten oder Systeme zu integrieren, ohne dass spezielle Integrationstools erforderlich sind. Vorgefertigte End-to-End-Integrationslösungen verkürzen die Amortisierungszeit.

Sicherheit
Low-Code ist nur dann effektiv, wenn damit sichere Anwendungen erstellt werden können. Sicherheit ist ein entscheidendes Prinzip erfolgreicher Low-Code-Plattformen. Das bedeutet eine Verringerung der Risiken in Bezug auf Daten, betriebliche Auswirkungen, Geschäftskontinuität, Betriebsleistung und mehr.

Wer kann mit Low-Code/No-Code entwickeln?

Dank der No-Code- und Low-Code-Optionen kann praktisch jeder in einem Unternehmen in den Entwicklungsprozess einbezogen werden. Allerdings eignet sich nicht jede App, die Ihr Unternehmen einführt, für die No-Code-Entwicklung.

Mit Low-Code-Lösungen lassen sich im Wesentlichen alle Anwendungen erstellen – auch solche, die anspruchsvolle, wichtige Prozesse ausführen, die ein Kernstück Ihres Unternehmens darstellen können. Bei No-Code-Lösungen fehlt möglicherweise eine gewisse Kontrolle, was zu Problemen mit der Sicherheit, der Integration, der Compliance und mehr führen kann. Vorsichtige Unternehmen beschränken die No-Code-Entwicklung auf risikoarme Front-End-Anwendungen.

In diesem Zusammenhang sei darauf hingewiesen, dass verschiedene Benutzer von unterschiedlichen Codierungsoptionen profitieren können.

IT/Entwickler
Entwickler und IT-Fachleute werden die Low-Code-Plattformen wahrscheinlich besser nutzen können als No-Code-Optionen. Die in effektiven Low-Code-Plattformen verfügbaren Tools sind so konzipiert, dass sie den Codierungsprozess unterstützen, ohne die Fähigkeiten der erstellten Anwendung einzuschränken. Professionelle Entwickler finden die No-Code-Optionen möglicherweise zu eingeschränkt, um ihre Anforderungen zu erfüllen.

Citizen Developers
Auch geschäftliche Benutzer und andere Citizen Developers mit wenig bis gar keiner Erfahrung in der Entwicklung können Low-Code-Optionen nutzen. Allerdings müssten sie dies wahrscheinlich in Zusammenarbeit mit erfahreneren Entwicklern tun. No-Code-Lösungen eignen sich besser für Entwickler ohne Erfahrung im Programmieren und für diejenigen, die nicht über die Ressourcen verfügen, um einen effektiven Low-Code-Entwicklungsprozess zu gewährleisten.

Einstieg in die Low-Code-/No-Code-Entwicklung

Der wahrscheinlich größte Vorteil der Low-Code- und No-Code-Entwicklung ist ihre Benutzerfreundlichkeit. Low-Code setzt allenfalls eine begrenzte Erfahrung im Programmieren voraus. No-Code-Optionen sind für Nutzer gedacht, die keinerlei Erfahrung im Programmieren haben. Der Einstieg in Low-Code- und No-Code-Optionen ist denkbar einfach: Sie müssen nur die richtige Plattform mit den richtigen Tools finden. Mit einer effektiven Plattform und integrierten Tutorials, intuitiven Steuerungen und gelegentlicher Benutzerunterstützung sollten Sie gut gerüstet sein, um Ihre Low-Code-Projekte in Angriff zu nehmen.

Wie funktionieren Low-Code-Entwicklungsplattformen?

Die oben aufgeführten Tools arbeiten Hand in Hand und bilden eine Umgebung, in der Entwickler den größten Teil des Entwicklungsprozesses von Apps und Software umschiffen können. Durch visuelle Programmierung und automatische Codegenerierung begrenzen diese Plattformen den Bedarf an manueller Codierung. Gleichzeitig stellen Low-Code-Plattformen automatisch eine Verbindung zum Back-End her und übernehmen die Verwaltung der Datenspeicherung und -nutzung, ohne dass der Benutzer involviert ist.

Sobald eine App fertiggestellt ist, obliegt die Verbreitung der App dem jeweiligen Unternehmen oder der jeweiligen Abteilung.

Top-Anforderungen der besten Low-Code-Plattformen

Effektive Low-Code-Plattformen müssen Entwickler und Citizen Developers gleichermaßen unterstützen können. Daher konzentrieren sich die besten Low-Code-Optionen auf die folgenden Punkte:

  • Intelligente Orchestrierung
    Integrierte Intelligenz kann mögliche Probleme vorhersagen, bevor sie entstehen, und hilft, bessere Geschäftsentscheidungen zu treffen.
  • Entwicklungstools
    Eine umfassende Suite von Tools für die App-Entwicklung ermöglicht es Entwicklern aller Ebenen, leistungsstarke Apps schnell und in großem Umfang zu erstellen.
  • Integrationsservices
    Vorgefertigte Integrationen für gängige Apps sowie die Möglichkeit, benutzerdefinierte Integrationen zu erstellen, erleichtern die Anbindung Ihrer Plattform an praktisch alle Systeme und Daten.
  • „Mobile First“-Benutzer-Experience
    Plattformen, die so konzipiert sind, dass sie auf mobilen Geräten optimal funktionieren, bieten eine bessere Benutzer-Experience und vermeiden die Probleme, die mit der Verkleinerung von Design und Funktionalität für die mobile Nutzung verbunden sind.
  • Benachrichtigungsservices
    Die besten Low-Code-Plattformen nutzen integrierte Services, um Benutzer bei wichtigen Ereignissen zu benachrichtigen und sicherzustellen, dass ihnen nichts entgeht.
  • Zuverlässige Sicherheitsfunktionen
    Geschäfts-Apps können potenziell sensible Unternehmens-, organisatorische und persönliche Daten enthalten. Die Sicherheit von Anwendungen und Plattformen gehört zu den wichtigsten Merkmalen, die Sie bei der Erwägung von Low-Code-Optionen berücksichtigen sollten.

Der Gartner Magic Quadrant for Enterprise Low-Code Application Platforms vergleicht die besten Optionen für Low-Code-Plattformen anhand von Tools, Funktionen, Benutzerfreundlichkeit und anderen Faktoren. Laden Sie den Bericht herunter und erfahren Sie, wer im Low-Code-Bereich führend ist.

Die Vorteile der Low-Code-Entwicklung sind unschwer zu erkennen: Die Erweiterung der Entwicklungskapazitäten über erfahrene Entwicklerteams hinaus und die Bereitstellung zeitsparender Tools und Automatisierungen bedeuten schnellere Durchlaufzeiten, höhere Produktivität, verbesserte Agilität und mehr. Aber wie sieht es mit dem tatsächlichen Wert aus?

In der Forrester-Studie „Total Economic Impact 2021“ wurden die ServiceNow Now Platform™ und die App Engine unter die Lupe genommen. Dabei wurde Folgendes festgestellt:

  • Endbenutzer sind um 50 bis 75 % effizienter, wenn sie Workflowaufgaben mit Anwendungen erledigen, die mit App Engine erstellt wurden.
  • Mit App Engine arbeiten Entwickler 4-mal effizienter als mit traditionellen Entwicklungsmethoden.
  • Durch die Stilllegung veralteter Software und Anwendungen ergeben sich innerhalb von drei Jahren Kosteneinsparungen von insgesamt 2,1 Millionen US-Dollar.
  • Neue Entwickler benötigen nur ein Viertel der Zeit für das Onboarding.
  • Entwicklungsteams können verstärkt Nachwuchskräfte einsetzen.

Für die Unternehmen ergaben sich daraus die folgenden durchschnittlichen Kostenvorteile:

  • Durchschnittlicher ROI: 230 %
  • Kapitalwert: 7,06 Millionen US-Dollar
  • Wertsteigerung: 10,13 Millionen US-Dollar
  • Volle Amortisierung der Investition innerhalb von neun Monaten

Laden Sie die Forrester-Studie „Total Economic Impact 2021“ herunter.

Erfolg dank Low-Code/No-Code

Low-Code- und No-Code-Entwicklung sind nicht einfach nur theoretische Ansätze oder idiotensichere Lösungen für die Entwicklung von Anwendungen. Im Gegenteil: Low- und No-Code-Ansätze haben dazu beigetragen, dass große Unternehmen in verschiedenen Branchen ihre Ziele erreicht und übertroffen haben.

Aflac
Erfahren Sie, wie AflacJapan mit einem Low-Code-Ansatz seine IT-Services modernisiert, die Mitarbeiter-Experience verbessert und die Entwicklungszeit um 33% verkürzt hat.

USU
Entdecken Sie, wie die USU durch den Einsatz von Low-Code die IT transformieren, die Leistungen der Studenten verbessern und die Produktivität um 25% steigern konnte.

Academy Mortgage
Lesen Sie, wie Academy Mortgage mit einer Low-Code-Lösung die Kosten senken und die Effizienz verdoppeln konnte.

Owens-Illinois
Erleben Sie, wie Owens-Illinois mithilfe von Low-Code-Lösungen Hunderte von Apps erstellen und die Zeit für die Bereitstellung von Anwendungen verkürzen konnte, um 10-mal schneller auf neue Geschäftsanforderungen zu reagieren.

ROI berechnen

Ermitteln Sie mit unserem ServiceNow-Mehrwert-Rechner, wie Sie mithilfe der passenden Low-Code-Plattform Ihr Geschäft ausbauen können.

Low-Code-Lösungen sind so konzipiert, dass sie einen schnelleren, produktiveren Weg zur fertigen Software bieten. Daher lässt sich Low-Code sehr gut mit der agilen Entwicklungsmethode verbinden.

Bei der agilen Vorgehensweise handelt es sich um eine Denkweise, die eine Reihe von Methoden der Software-Entwicklung zusammenfasst. In seinen Grundzügen ist agiles Vorgehen darauf ausgerichtet, durch die Zusammenarbeit zwischen Entwicklern und Entscheidungsträgern schnell einen Mehrwert für Kunden zu schaffen und sich gleichzeitig während der Entwicklungszyklen an veränderte Anforderungen anzupassen. Auf diese Weise können Unternehmen die kontinuierliche Veränderung besser bewältigen und sich dabei stetig verbessern.

Effektive Low-Code-Plattformen bieten einen einzigen, zentralen Ort für die Software-Entwicklung, fördern die Zusammenarbeit, setzen Best Practices durch und automatisieren Test- und Feedbackprozesse. Damit stellt Low-Code eine natürlichen Ergänzung der agilen Philosophie dar.

Bei der visuellen Entwicklung kommen grafische Benutzeroberflächen mit einfacher Logik und Drag-and-Drop-Tools zum Einsatz, die einen natürlicheren Entwicklungsprozess ermöglichen. Obwohl die Begriffe nicht unbedingt deckungsgleich sind, ist die visuelle Entwicklung eine wichtige Funktion praktisch aller Low-Code- und No-Code-Plattformen.

Die Robotic Process Automation (RPA) wird zur Automatisierung grundlegender, sich wiederholender Aufgaben in verschiedenen Anwendungen eingesetzt. Mit anderen Worten: RPA ist Software, die in der Lage ist, Software auszuführen und zu betreiben. Obwohl es sich bei RPA nicht ausschließlich um Low-Code handelt, kann sie in eine effektive Low-Code-Lösung integriert werden.

Funktionen, die mit Ihrem Unternehmen mitwachsen

Die Now Platform bietet Kernfähigkeiten, mit denen Sie Workflows schnell und effizient digitalisieren und leicht skalieren können.